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DIE LINKE Apolda wählte am 4. März Stadtratsliste und gibt sich ein anspruchsvolles Programm

Mit einem guten Gefühl und viel Optimismus geht die Apoldaer LINKE in die Wahl zum Stadtrat der Kreisstadt, so der Chef der Linksfraktion im Rat, Michael Schade. Neben erfahrenen Kandidaten wie er selbst oder Gudrun Kittel sollen jüngere mehr und mehr an die kommunalpolitische Arbeit herangeführt werden. Dazu zählen insbesondere der 36-jährige Fuhrunternehmer Kevin Reichenbach oder der 29-jährige Papiertechniker Mario Volgmann. Mit Frank Höschel (30) und Christian Trautmann (37) geben weitere jüngere Kandidaten der Liste ein Gesicht. Die Tradition der offenen Liste wird durch die gestandene Kommunalpolitikerin Cornelia Wolter sowie durch den Erstbewerber Erwin Trautmann fortgeführt. Reinhard Schiller komplettiert schließlich den Kandidatenvorschlag.

Wir haben somit neun Kandidatinnen und Kandidaten auf unserer Liste, die das Zeug für eine gute Politik für unsere Stadt haben, so Michael Schade.

Zudem wurde ein anspruchsvolles, thematisch breit aufgestelltes Programm verabschiedet. So plädiert die Apoldaer LINKE u.a. für die Modernisierung des städtischen Museums an seinem jetzigen Platz, für ein Zuzugskonzept, insbesondere für junge Familien, einen Wohn-Campus für Studierende aus Jena und Weimar oder ein erste Gemeinschaftsschule in der Kreisstadt. Kern des Programms bilden soziale Forderungen, so nach einer Wohnungspolitik, die verhindert, dass Menschen im Alter und mit niedriger Rente um ihre Wohnung fürchten müssen.