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DIE LINKE. Apolda-Weimar begeht Neujahrsempfang im Blankenhainer Schloss

Am Dienstagabend begrüßte der Kreisverband DIE LINKE Apolda-Weimar im frisch sanierten Saal des Blankenhainer Schlosses nicht nur Parteimitglieder, sondern auch Jens Kramer – Bürgermeister von Blankenhain und Bernd Unbescheid vom DGB Kreisverband.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Abends setzte zunächst der gewählte Spitzenkandidat für die Europawahl Martin Schirdewan, danach die Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller, nach der Ministerin die Landtagsabgeordnete Sabine Berninger.
Alle beschäftigen sich mit einer großen Bandbreite an politischen Themen, die aber stets das gute, gleichwertige Leben von Menschen in der Stadt und auf dem Land, in Thüringen, Deutschland und der EU im Blick hatten.
Um der wachsenden sozialen Ungleichheit zu begegnen, benötige es laut Schirdewan einen grundlegenden Politikwechsel auf europäischer Ebene sowie eine solidarische politische Praxis, die auf unnötiges Sparen und Kürzen verzichtet. Gefordert wird eine europäische Investitionsoffensive in öffentliche Infrastruktur und Schulen. Hier konnte die Ministerin Keller anschließen, die aus den verschiedenen Ressorts Fördermaßnahmen benannte, die dazu dienen gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum und in den Städten in Thüringen zu schaffen und erhalten. So erhält nicht nur das Blankenhainer Schloss eine EFRE- Förderung von 780.000 Euro.
Über die Schulbauförderung des Ministeriums wird zum einen die Sanierung und ein Teilneubau der Regelschule in Pfiffelbach mit 2,53 Millionen Euro und zum anderen in Weimar mit 2,68 Millionen Euro Baumaßnahmen am Humboldt-Gymnasium gefördert.