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Sabine Berninger lädt zum „Landtagsgeplauder“

Seit 15 Jahren ist Sabine Berninger (48) für DIE LINKE Mitglied des Thüringer Landtags.
Sie war Mitglied des Justiz- und Europaausschusses, des Innenausschusses, Obfrau in der Enquetekommission Rassismus, stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses und Mitglied der Härtefallkommission. Über ihre „ersten Schritte“ im Landtag, warum sie 2004 flüchtlingspolitische Sprecherin ihrer Fraktion wurde und wie Bodo Ramelow sie damals in den falschen Landtags-Ausschuss schickte, was es mit Zwischen- und Ordnungsrufen auf sich hat und weshalb es wichtig ist, sich mit so formalen Dingen wie der Geschäftsordnung des Landtags auszukennen – davon möchte sie beim Landtagsgeplauder am kommenden Freitag erzählen.

Und auch darüber, wie Gesetzentwürfe im Landtag beraten werden, wie es war, als Justizausschussvorsitzende von Medien nach der Immunitätsaufhebung von Christine Lieberknecht ausgefragt zu werden, wie sie die „Rasseliste“ kippte – und warum sie gerne „Hinterbänklerin“ blieb.
Sabine Berninger kandidiert für DIE LINKE als Direktkandidatin im Wahlkreis 31 – über die LINKE-Landesliste in den neuen Landtag einzuziehen, dafür sieht sie wenig Chancen: „Selbst wenn die Prognosen Wahlergebnisse werden – Platz 33 auf der Landesliste ist wenig aussichtsreich. Schließlich werden wahrscheinlich LINKE-Kandidierende das Direktmandat gewinnen, die nicht vor mir auf der Liste platziert sind. Deshalb kämpfe ich um das Direktmandat im Wahlkreis 31. Ich möchte gerne weiter Thüringen mitgestalten und Ansprechpartnerin und Interessenvertreterin für die Menschen im Weimarer Land sein.“

PolitTalk: Landtagsgeplauder mit Sabine Berninger
18.10.2019, 18 Uhr
Apolda, Teichgasse 15/17