Das neue Ginkgoblatt zu dem Thema »Hoffnung organisieren« ist erschienen
Wir freuen uns, euch die 8. Ausgabe des neuen Ginkgoblatts zu präsentieren. Seit der letzten Ausgabe hat sich einiges verändert. »Unsere« Abgeordneten im Wahlkreis Weimar und dem Weimarer Land sind nicht mehr Steffen Dittes, Lena Saniye Güngör, Susanne Hennig-Wellsow und Ralph Lenkert – stattdessen werdet ihr in Zukunft Texte von Bodo Ramelow und Ulrike Grosse-Röthig lesen können. Wir wünschen unseren »Ehemaligen« alles Gute und freuen uns auf die Zusammenarbeit und Präsentation der Arbeit von Bodo und Ulrike.
Mit der Reduzierung der Abgeordneten von vier auf zwei Personen machten wir uns Sorgen, für die neue Ausgabe nicht genügend Inhalte zu finden. Doch das ist nicht passiert: Unsere Genoss:innen und Sympathisant:innen haben fleißig geschrieben und zahlreiche Artikel eingereicht. Neben einem Interview mit unseren Parteivorsitzenden, Ines Schwerdtner und Jan van Aken, sowie der Festrede zum Käthe-Duncker-Preis von Ulrike Grosse-Röthig ist die Ausgabe mit unterschiedlichsten Themen gefüllt.
Von Stephan Zandt und Andreas Gehrlach gibt es einen Text über den Anarchisten Élisée Reclus – und Melih Gürcan Kutsal setzt sich mit der Ontologie des Raumes auseinander. Diese eher links-akademischen Essays werden ergänzt von konkreten Auseinandersetzungen, wie z.B. mit einer möglichen antifaschistischen Wohnungspolitik von Sönke von der Ahe, der Krankheit ME/CFS von Lilli Hallmann oder der offenen Pädagogik von Katrin Post. Wie in jeder Ausgabe gibt es auch wieder ein längeres Interview mit unseren älteren Genoss:innen. Diesmal durften wir die Lebensgeschichte von Renate Weinhold-Knau kennenlernen. Zu guter Letzt kommt auch unsere Weimarer Stadtratsfraktion, die seit dieser Ausgabe Mit-Herausgeberin des Ginkgoblattes ist, mit drei Beiträgen zu Wort: In diesem geht es um deren aktuelle Arbeitsweise und wie sie ihre zukünftige Arbeit betrachten, der aktuellen Sozialraumplanung sowie dem heiß diskutierten Thema der Kindergartenschließungen.
Wir wünschen euch eine spannende Lektüre!
Eure Redaktion des roten Ginkgoblatts
